Gleichstellung in Schulbüchern – Abbau von Genderstereotypen
abgestimmt am
14.10.2021
Zusammenfassung
Der Antrag fordert, dass zukünftige Schulbücher und Lehrmaterialien frei von Geschlechterklischees sein sollen, indem Gutachter*innen mit Genderkompetenz gewählt, Lehrpläne ohne klassische Rollenbilder erstellt und Gendersensibilisierung in der Lehrerausbildung verankert wird.
einfache MehrheitXXVII14.10.2021
Entschließung
Bildung
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Der Bundesminister soll dafür sorgen, dass bei der Auswahl von Gutachter*innen für Schulbücher auf ausgewogene Genderkompetenzen geachtet wird.
Bei der Erstellung neuer Lehrpläne sollen klassische Rollenbilder und Genderstereotype vermieden werden.
In den Ressourcen‑, Ziel‑ und Leistungsplänen der Pädagogischen Hochschulen und Universitäten soll Gendersensibilisierung in Aus‑ und Weiterbildung verankert werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.