Runder Tisch zur Prävention von Hassverbrechen gegen LGBTIQ‑Personen
abgestimmt am
13.10.2022
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert den Innen‑ und Justizminister auf, gemeinsam mit NGOs und der LGBTIQ‑Community einen Runden Tisch zu organisieren, um aus vorhandenen Daten geeignete Präventionsmaßnahmen gegen Hassverbrechen zu entwickeln.
einfache MehrheitXXVII13.10.2022
Entschließung
öffentliche Sicherheit
Schwerpunkte
Seit November 2020 werden Hassverbrechen gegen LGBTIQ‑Personen in Österreich systematisch erfasst.
Ein Fortbildungsprogramm für Exekutivbeamt*innen wurde etabliert, um die Sensibilisierung für diese Delikte zu erhöhen.
Der Antrag fordert den Bundesminister für Inneres und die Bundesministerin für Justiz, gemeinsam mit Vertreter*innen betroffener NGOs und der LGBTIQ‑Community einen Runden Tisch einzuberufen.
Ziel des Runden Tisches ist es, den vorhandenen Datenbestand zu analysieren und konkrete präventive Maßnahmen gegen Hassverbrechen zu erarbeiten.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.