Evaluierung und mögliche Privatisierung der Bundes‑Sporteinrichtungs‑GmbH
abgestimmt am
13.12.2022
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert den Bundesminister auf, die Struktur der Bundes‑Sporteinrichtungs‑GmbH zu prüfen und Pläne für die Privatisierung schlecht ausgelasteter Teile zu erstellen, weil die staatlichen Sporthotels nur zu 50 % belegt sind und hohe Subventionen erhalten.
einfache MehrheitXXVII13.12.2022
Entschließung
Sport
Schwerpunkte
Der Bund besitzt über die BSPEG zahlreiche Sportstätten, Hotels und Gaststätten, deren Hauptaufgaben die Vermietung von Anlagen, Unterkünften, Verpflegung und sportliche Betreuung sind.
Die Auslastung der Bundes‑Sporthotels liegt bei weniger als 50 %, obwohl jährlich mehrere Millionen Euro aus dem Bundesbudget und dem Covid‑Krisenfonds bereitgestellt werden.
Der Antrag fordert eine umfassende Evaluierung der BSPEG, um zu prüfen, welche Teile aufgrund schlechter Auslastung und hoher Subventionen privatisiert werden können.
Die Evaluierung soll dem Bundesminister für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport in Auftrag gegeben werden; die Zuweisung an den Sportausschuss wird vorgeschlagen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.