Verurteilung der türkischen Angriffe auf Kurden in Syrien und Irak
abgestimmt am
30.03.2023
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die österreichische Regierung auf, die türkischen Angriffe auf kurdische Gebiete in Nordost‑Syrien und dem Nordirak scharf zu verurteilen und Druck auszuüben, damit die Gewalt endet und Menschenrechte respektiert werden.
einfache MehrheitXXVII30.03.2023
Entschließung
Menschenrechte
Internationale Beziehungen
Schwerpunkte
Die türkischen Angriffe vom 20. November 2022 haben über 250 Menschenleben gefordert, darunter viele Zivilist*innen.
Durch die Angriffe wurden lebenswichtige Infrastrukturen wie Kraftwerke zerstört, was die humanitäre Lage im Winter verschärft.
Der Antrag fordert die Bundesregierung auf, die Türkei auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene zu verurteilen und zum Stopp der Angriffe zu drängen.
Die Maßnahme soll das Engagement Österreichs für Menschenrechte stärken und die internationale Aufmerksamkeit auf die Lage der Kurden erhöhen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.