Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, den geplanten Personalabbau beim AMS für 2024 zu stoppen und stattdessen mehr Beratungs‑ und Betreuungspersonal einzustellen. Zusätzlich soll die Arbeitsinspektion um mindestens 50 Inspektoren aufgestockt werden, um die ILO‑Mindestvorgabe zu erfüllen.einfache Mehrheit XXVII 07.12.2023
Entschließung
Gewerbeaufsicht
Beschäftigung und Arbeitsbedingungen
Schwerpunkte
- Der geplante Personalabbau beim AMS für 2024 soll sofort gestoppt werden, weil die bisherigen Ressourcen bereits nicht ausreichen.
- Stattdessen wird eine Personaloffensive gefordert, um mehr qualifiziertes Beratungs‑ und Betreuungspersonal für Arbeitssuchende bereitzustellen.
- Durch die neue Gesetzesnovelle fallen Personen unter 25 Jahre künftig in den Zuständigkeitsbereich des AMS, was zusätzlichen Personalbedarf erzeugt.
- Die Arbeitsinspektionen benötigen mindestens 50 zusätzliche Inspektoren, um die ILO‑Mindestvorgabe von einem Inspektor pro 10 000 Beschäftigte zu erreichen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.