Internationale Regulierung autonomer Waffen und KI‑Kontrolle bei Nuklearwaffen
abgestimmt am
17.04.2024
Zusammenfassung
Der Antrag fordert, dass Österreich sich für ein internationales Verbot autonomer Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle einsetzt und gleichzeitig die menschliche Aufsicht über Nuklearwaffen stärkt.
einfache MehrheitXXVII17.04.2024
Entschließung
Menschenrechte
Vereinte Nationen
Elektrizitäts- und Kernkraftindustrie
Schwerpunkte
Autonome Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle können unkontrollierbare Gewalt und Fehlentscheidungen verursachen.
Der Einsatz von KI in Nuklearwaffen erhöht das Risiko von Fehlinterpretationen, Cyber‑Angriffen und unbeabsichtigten nuklearen Konflikten.
Österreich soll auf internationaler Ebene für ein verbindliches Verbot von Systemen ohne ausreichende menschliche Kontrolle eintreten.
Der Bundesminister wird gebeten, im Rahmen der 11. Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages für klare Zusagen aller Atommächte zur Wahrung menschlicher Kontrolle zu sorgen.
Einsatz für eine internationale Regulierung von tödlichen autonomen Waffensystemen sowie Risiken im Zusammenhang mit der Integration Künstlicher Intelligenz in Nuklearwaffensysteme
Einsatz für eine internationale Regulierung von tödlichen autonomen Waffensystemen sowie Risiken im Zusammenhang mit der Integration Künstlicher Intelligenz in Nuklearwaffensysteme
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.