Untersuchung von Umwelteinflüssen auf COVID‑19‑Schwere
abgestimmt am
29.05.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, den Einfluss von Luftverschmutzung auf die Schwere von COVID‑19‑Erkrankungen zu untersuchen, Daten zu sammeln und internationale Forschung zu stärken.
einfache MehrheitXXVII29.05.2020
Entschließung
Umwelt
Gesundheit
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll Daten zu Luftverschmutzung und COVID‑19‑Schwere erheben und auswerten, um mögliche Zusammenhänge zu prüfen.
Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ist primär verantwortlich für die Umsetzung der Untersuchung.
Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie soll ebenfalls Maßnahmen ergreifen und die Datenbereitstellung unterstützen.
Die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit soll intensiviert werden, um vergleichbare Daten aus anderen Ländern zu erhalten.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.