Auflösung der Arbeiterkammer‑Rücklagen für einen COVID‑19‑Unterstützungsfonds
abgestimmt am
29.05.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass die Arbeiterkammer 11/12 ihrer Rücklagen (ca. 1,4 Mrd. €) zum 31.12.2019 auflöst und damit einen COVID‑19‑Unterstützungsfonds für von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit betroffene Arbeitnehmer mit Familien finanziert.
einfache MehrheitXXVII29.05.2020
Entschließung
Gesundheit
Berufsverband
Beschäftigung und Arbeitsbedingungen
Schwerpunkte
Der Antrag fordert die Einrichtung eines COVID‑19‑Unterstützungsfonds für Arbeitnehmer, der aus den Rücklagen der Arbeiterkammer finanziert werden soll.
Die Arbeiterkammer soll zum 31.12.2019 elf Zwölftel ihrer Rücklagen – etwa 1,4 Mrd. € – auflösen und dem Fonds zuführen.
Der Fonds soll vorrangig Arbeitnehmer mit Familien unterstützen, die durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit infolge von COVID‑19 in Not geraten sind.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.