Fortführung der Prävention von Gewalt an Frauen und Mädchen während COVID‑19
abgestimmt am
17.06.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, die Aufklärungs‑ und Präventionsarbeit gegen Gewalt an Frauen und Mädchen auch während der Lockerungen der COVID‑19‑Maßnahmen fortzusetzen.
einfache MehrheitXXVII17.06.2020
Entschließung
Frau
Gesundheit
Gleichbehandlung
öffentliche Sicherheit
Schwerpunkte
Die Pandemie hat das Risiko häuslicher Gewalt stark erhöht; viele Frauen und Mädchen sind dadurch stärker gefährdet.
Bereits im März 2020 startete die Bundesregierung eine Informations‑ und Sensibilisierungsoffensive, die u. a. die Frauenhelpline rund um die Uhr erreichbar machte.
Die bisherigen Maßnahmen zeigen Wirkung: Im Mai 2020 wurden über 3 200 Anrufe bei der Helpline registriert.
Der Antrag fordert, die Schwerpunktsetzung auf Gewalt an Frauen und Mädchen auch während der Lockerungen fortzuführen und zu intensivieren.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.