Elektrifizierung des ÖBB‑Netzes bis 2030 im Rahmenplan 2020‑2025
abgestimmt am
11.12.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass die Elektrifizierung des gesamten ÖBB‑Netzes bis 2030 in den Rahmenplan 2020‑2025 aufgenommen und finanziell gesichert wird. Er nennt konkrete Strecken, die neu elektrifiziert werden sollen, und kritisiert das Fehlen von Finanzierungsbeschlüssen seit 2018.
einfache MehrheitXXVII11.12.2020
Entschließung
Schienentransport
Elektrizitätsindustrie
Schwerpunkte
Der Antrag fordert die Aufnahme aller geplanten Streckenelektrifizierungen in den ÖBB‑Rahmenplan 2020‑2025.
Konkret genannte Strecken: St. Pölten‑Traisen‑Hainfeld/Freiland, Pöchlarn‑Scheibbs, St. Valentin‑Sarmingstein, Neumarkt‑Kallham‑Braunau am Inn, Friedburg‑Braunau am Inn (Mattigtalbahn) und Zeltweg‑Pöls.
Ziel ist ein komplett elektrifiziertes ÖBB‑Netz bis 2030, um Diesellokomotiven zu ersetzen.
Seit dem Rahmenplan von 2018‑2023 wurden keine neuen Finanzierungsbeschlüsse für Infrastrukturprojekte getroffen, was die Umsetzung gefährdet.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.