Schutz von Frauen und Mädchen vor HIV/AIDS und Gewalt in der OEZA
abgestimmt am
15.12.2021
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die österreichische Bundesregierung auf, in den Ländern der OEZA verstärkte HIV‑Präventions‑ und Behandlungsprogramme sowie Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen zu unterstützen und internationale Partner finanziell zu fördern.
einfache MehrheitXXVII15.12.2021
Entschließung
Frau
Gesundheit
Gleichbehandlung
Politik der Zusammenarbeit
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll in den betroffenen OEZA‑Ländern Präventions‑ und Behandlungsprojekte gegen HIV/AIDS unterstützen.
Entwicklungspolitische Maßnahmen sollen die Strafverfolgung von Gewalt gegen Frauen, einschließlich sexueller Nötigung, Vergewaltigung, FGM und Kinderheirat, stärken.
Männer und Jungen sollen aktiv in HIV‑Präventionsprogramme eingebunden werden, um die Verbreitung der Krankheit zu reduzieren.
Internationale Organisationen wie UNFPA, der Global Fund oder UNAIDS sollen finanziell unterstützt werden, um ihre Arbeit in den betroffenen Regionen zu stärken.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.