Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Gründung eines eigenständigen Büros für Zeitgenössisches mit 6‑8 Mitarbeitenden, das österreichische Künstler*innen international vernetzt, Ausstellungen unterstützt und Fördermittel verwaltet. Das Büro soll staatlich finanziert, eigenständig organisiert und dem Kulturausschuss zugeordnet werden.einfache Mehrheit XXVII 17.03.2021
Entschließung
Kunst
Kulturpolitik
Schwerpunkte
- Ein eigenständiges Büro für Zeitgenössisches wird mit 6‑8 Expert*innen eingerichtet, um die internationale Präsenz österreichischer Kunst zu koordinieren.
- Zu den Kernaufgaben gehören der Austausch mit internationalen Museen und Biennalen, die Organisation von Künstlerreisen sowie die Vernetzung von Kurator*innen.
- Das Büro übernimmt die Mitverwaltung von Fördermitteln für internationale Kunstprojekte und erhält dafür ein stabiles Grundbudget vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport.
- Erwartete Ergebnisse: mehr österreichische Künstler*innen in ausländischen Galerien, höhere Teilnahme an internationalen Ausstellungen und stärkere Kontakte zu Museumsdirektor*innen und Kurator*innen.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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