Ausschluss eines zweiten Lockdowns zur Sicherung der Planungssicherheit für Unternehmen
abgestimmt am
11.12.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die österreichische Bundesregierung auf, öffentlich und unverzüglich einen zweiten COVID‑19‑Lockdown auszuschließen, um Unternehmen dringend benötigte Planungssicherheit zu geben. Er begründet dies mit den massiven wirtschaftlichen Schäden des ersten Lockdowns und Warnungen von Wirtschaftsexperten vor weiteren Verlusten.
einfache MehrheitXXVII11.12.2020
Entschließung
Handel
Industrie
Gesundheit
Wirtschaft
Unternehmen und Wettbewerb
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll öffentlich erklären, dass ein zweiter Lockdown nicht geplant ist.
Ein Ausschluss eines zweiten Lockdowns soll Unternehmen Planungssicherheit geben und damit Insolvenzen verhindern.
Wirtschaftsexperten warnen, dass ein erneuter Lockdown das BIP um bis zu 4 % senken und erhebliche Umsatzverluste von über 11 Mrd. € verursachen könnte.
Der Antrag wird dem Ausschuss für Arbeit und Soziales zugewiesen, um dort weiter diskutiert zu werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.