Bundesweite Forderung nach Standortkonzept für Hochschulen
abgestimmt am
18.05.2022
Zusammenfassung
Die Abgeordneten fordern von der Bundesregierung ein bundesweites Standortkonzept für Hochschulen, um die Verteilung von Studienplätzen und Fachschwerpunkten transparent zu regeln und Doppelstrukturen zu vermeiden. Sie kritisieren die intransparenten Entscheidungen zur Gründung einer neuen TU in Linz.
einfache MehrheitXXVII18.05.2022
Entschließung
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll ein umfassendes Standortkonzept für Hochschulen vorlegen, das die Verteilung von Studienangeboten und -bedarf zwischen Universitäten, Fachhochschulen und privaten Hochschulen regelt.
Das Konzept muss klar definieren, welche Fachschwerpunkte an welchen Standorten ausgebaut werden sollen, um regionale Stärken zu nutzen und Engpässe zu vermeiden.
Die Erstellung des Konzepts soll in Zusammenarbeit mit allen relevanten Hochschulakteuren, insbesondere der Universitätenkonferenz und TU Austria, erfolgen.
Durch das Konzept sollen Doppelstrukturen vermieden und Synergien zwischen den Bildungseinrichtungen gefördert werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.