Eigenständiger muttersprachlicher Unterricht für Kroatisch
abgestimmt am
24.03.2021
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative verlangt, dass Kroatisch im österreichischen Schulsystem als eigenständiger muttersprachlicher Unterricht angeboten wird und nicht mehr im gemeinsamen BKS‑Paket mit Bosnisch und Serbisch. Sie beruft sich auf die EU‑Amtssprache‑Status und das Volksgruppengesetz und argumentiert, dass ein getrenntes Fach die kulturelle Identität stärkt und die Lernqualität verbessert.
einfache MehrheitXXVII24.03.2021
Andere
ethnische Gruppe
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Kroatisch soll als eigenständige Unterrichtssprache angeboten werden, nicht mehr im gemeinsamen BKS‑Paket.
Die Initiative beruft sich auf die EU‑Amtssprache‑Status und das Volksgruppengesetz, die beide Kroatisch als eigenständige Sprache anerkennen.
Ein eigenständiger Unterricht stärkt die kulturelle Identität und verbessert die Lernbedingungen für kroatische Kinder.
Das aktuelle BKS‑Modell führt zu sinkenden Anmeldezahlen, weil Eltern eine getrennte Sprachförderung wünschen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.