Die Initiative fordert, dass der Bund rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen schafft, um den Schulbusverkehr in Österreich, besonders in dünn besiedelten Regionen wie Perg, dauerhaft zu sichern. Vorgeschlagen werden höhere KM‑Tarife, jährliche Indexanpassungen und ein erhöhter Pro‑Kopf‑Zuschuss.
einfache MehrheitXXVII20.03.2024
Andere
Bildung
Straßenverkehr
partizipative Demokratie
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Erhöhung des KM‑Tarifs um mindestens 25 % ohne Abzüge, jährliche Indexanpassung und Anhebung des Pro‑Kopf‑Beitrags auf 4.000 €.
Reduzierung der zumutbaren Wegstrecke von 2 km auf 1 km in ländlichen Gemeinden, um den Zugang zu Schulbussen zu erleichtern.
Einführung von Sonderregelungen für gefährliche Schulwege (fehlende Gehsteige, Beleuchtung, stark befahrene Straßen, fehlende Buswartehäuschen).
Der Bund übernimmt sämtliche Kosten, sodass keine finanzielle Belastung auf die Gemeinden übertragen wird.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.