Gründung des Institute of Digital Sciences Austria (IDSA) in Linz
abgestimmt am
13.10.2022
Zusammenfassung
Der Gesetzentwurf legt die rechtlichen Grundlagen für das Institute of Digital Sciences Austria (IDSA) in Linz, um Österreichs digitale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Er regelt Finanzierung, Aufbau und Ziele der neuen Universität, die ab 2023/24 Studierende ausbilden soll.
einfache MehrheitXXVII13.10.2022
Andere
Föderalismus
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Der Bund und das Land Oberösterreich schließen eine Art‑15a‑Vereinbarung, die die Finanzierung und den Bau des neuen Instituts regelt.
Das Institut soll ab dem Studienjahr 2023/24 mit einem PhD‑Programm starten und bis 2036 rund 5 000–6 300 Studierende ausbilden.
Der Bund finanziert die Grundausstattung, Miete und Betriebskosten der Universität vollständig in den Jahren 2022‑2023 (ca. 18,4 Mio. €).
Ab 2024 teilen sich Bund und Land die Kosten für den Neubau von Gebäuden zu je 50 %.
Vereinbarung gemäß Artikel 15a Abs. 1 B-VG zwischen dem Bund und dem Land Oberösterreich über die Errichtung und den Betrieb des Institute of Digital Sciences Austria (IDSA-Vereinbarung)
Vereinbarung gemäß Artikel 15a Abs. 1 B-VG zwischen dem Bund und dem Land Oberösterreich über die Errichtung und den Betrieb des Institute of Digital Sciences Austria (IDSA-Vereinbarung)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.