Gründung und Aufgaben der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien (IRENA)
abgestimmt am
08.07.2020
Zusammenfassung
Die Satzung der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien (IRENA) gründet eine zwischenstaatliche Einrichtung, die den weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien fördert. Sie trat am 8. Juli 2010 in Kraft und sieht ein Finanzierungsmodell aus Pflichtbeiträgen, freiwilligen Beiträgen und weiteren Quellen vor; Österreich zahlt etwa 140 000 € pro Jahr.
einfache MehrheitXXVII08.07.2020
Andere
Energie
internationales Abkommen
Schwerpunkte
IRENA ist eine internationale Organisation, die den weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien fördert.
Die Mitgliedschaft steht allen UN‑Staaten und regionalen Wirtschaftsintegrationsorganisationen offen, die die Ziele der Satzung unterstützen.
IRENA finanziert sich über Pflichtbeiträge (nach UN‑Beitragsschlüssel), freiwillige Beiträge und weitere Quellen; Österreich zahlt ca. 140 000 € jährlich.
Die Organisation besteht aus Versammlung, Rat und Sekretariat; Entscheidungen in der Versammlung werden im Konsens getroffen, bei Stimmrechtsverlust kann das Stimmrecht entzogen werden.
Abkommen mit der UNESCO über die Errichtung des Internationalen Zentrums für die Förderung von Menschenrechten auf lokaler und regionaler Ebene in Graz
Abkommen mit der UNESCO über die Errichtung des Internationalen Zentrums für die Förderung von Menschenrechten auf lokaler und regionaler Ebene in Graz
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.