Staatsvertrag für den Ausbau des Rhein‑Hochwasserschutzes (Ill‑Mündung – Bodensee)
abgestimmt am
03.07.2024
Zusammenfassung
Der Staatsvertrag zwischen Österreich und der Schweiz regelt den Ausbau des Rhein‑Hochwasserschutzes von der Ill‑Mündung bis zum Bodensee, wobei die Abflusskapazität von 3.100 m³/s auf 4.300 m³/s erhöht wird.
einfache MehrheitXXVII03.07.2024
Andere
Wasser
Wasserbewirtschaftung
internationales Abkommen
Schwerpunkte
Erhöhung der Abflusskapazität des Rheins von 3.100 m³/s auf 4.300 m³/s, um das Hochwasserrisiko deutlich zu senken.
Sanierung und Teilneubau von über 100‑jährigen Hochwasserschutzdämmen entlang der Strecke.
Schaffung von vier Entlastungsstellen, um bei Extremhochwassern die Bauwerksicherheit zu gewährleisten.
Ökologische Maßnahmen: Verbreiterung des Flussbetts, Wiederherstellung natürlicher Ufervegetation und Schaffung von Kernlebensräumen mit bis zu 380 m Breite.
Staatsvertrag zwischen der Republik Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die Verbesserung des Hochwasserschutzes am Rhein von der Illmündung bis zum Bodensee
Staatsvertrag zwischen der Republik Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die Verbesserung des Hochwasserschutzes am Rhein von der Illmündung bis zum Bodensee
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.