Zusammenfassung
Der Bericht erklärt, wie das BMK im Jahr 2020 rund 55 Millionen Euro aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds für schnelle Forschungs‑ und Innovationsprogramme bereitstellte – von Therapien und medizinischen Hilfsgütern bis zu Startup‑Förderungen und klimafreundlichen Projekten. Die Maßnahmen liefen meist von März bis Dezember 2020 und wurden von der FFG bzw. AWS abgewickelt.einfache Mehrheit XXVII 23.11.2023
Bericht
Gesundheit
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Der FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call (KLIPHA) stellte insgesamt 20 Mio. € bereit – je 10 Mio. € von BMDW und BMK – um österreichische Unternehmen mit potenziellen Therapeutika in klinischen Studien zu unterstützen.
- Das Prod‑Covid19‑Programm erhielt 5 Mio. € vom BMK, um die Produktion von Schutzkleidung, Masken, Beatmungsgeräten und Testkomponenten zu sichern und alternative Fertigungsstrategien zu fördern.
- Der AWS‑Covid‑19‑Startup‑Hilfsfonds stellte 25 Mio. € (je 50 % von BMK und BMDW) bereit, um das Privatkapital von Start‑ups zwischen 10 000 € und 800 000 € zu verdoppeln; Rückzahlung erfolgt über zehn Jahre mit maximal 50 % des Jahresüberschusses.
- Das FFG‑Klima‑Konjunkturpaket 2020 finanzierte über verschiedene Teilprogramme (Basisprogramme, Early Stage, Frontrunner, Öko‑Scheck, Green Production) insgesamt rund 46 Mio. € und legte dabei einen starken Fokus auf klimafreundliche Innovationen.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.