COVID‑19‑Fonds: Innovations‑ und Technologieförderung 2020

Zusammenfassung

Der Bericht fasst die im Jahr 2020 aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds finanzierten Innovations‑ und Technologiemassnahmen zusammen: FFG Covid‑19 Emergency Call (KLIPHA & Prod‑Covid19), AWS Startup‑Hilfsfonds, klima‑fokussierte FFG‑Programme und ein Vorschlag zur stärkeren Beteiligung an ESA‑Programmen.
einfache Mehrheit XXVII 28.02.2024
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Der FFG Covid‑19 Emergency Call stellte insgesamt 25 Mio € bereit: 20 Mio € für das KLIPHA‑Programm (klinische Studien von potenziellen Therapeutika) und 5 Mio € für das Prod‑Covid19‑Programm (Produktion kritischer medizinischer Hilfsgüter).
  • Der AWS Covid‑19 Startup‑Hilfsfonds erhielt 25 Mio € (je 12,5 Mio € vom BMK und BMDW) zur Unterstützung von Start‑ups mit Liquiditätsengpässen, wobei eingebrachte Privatmittel zwischen 10 000 € und 800 000 € verdoppelt werden können.
  • Das FFG Klima‑Konjunkturpaket 2020 finanzierte mehrere klimafokussierte Teilprogramme (Basisprogramme, Early Stage, Frontrunner, Öko‑Scheck, Green Production) zur Stärkung von Forschung und Innovation mit hohem Umwelt‑ und Klimabezug.
  • Das FFG‑Programm „Produktion der Zukunft“ ergänzte das Klima‑Konjunkturpaket, indem es zusätzliche Mittel für hochrelevante Klimaprojekte bereitstellte, die sonst wegen begrenzter Fördermittel nicht gefördert worden wären.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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