Zusammenfassung
Der Bericht beschreibt, wie der COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds 2020 rund 50 Mio. € für Forschung und Innovation bereitstellte – u.a. für klinische Studien, Produktion medizinischer Hilfsgüter, Unterstützung von Start‑ups und klimafreundliche Forschungsprogramme.einfache Mehrheit XXVII 12.06.2024
Bericht
Gesundheit
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Der FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call stellte 25 Mio. € bereit, um klinische Studien von potenziellen COVID‑19‑Therapeutika (KLIPHA) und die Produktion kritischer medizinischer Hilfsgüter (Prod‑Covid19) zu unterstützen.
- Der AWS‑Covid‑19‑Startup‑Hilfsfonds vergab bis Dezember 2020 insgesamt 25 Mio. € zur Stabilisierung von innovativen Start‑ups, die durch die Pandemie Liquiditätsengpässe erlitten hatten.
- Das Klima‑Konjunkturpaket 2020 nutzte ebenfalls Mittel aus dem Krisenfonds, um Basisprogramme, Early‑Stage‑Förderungen, Frontrunner‑Initiativen und den Öko‑Scheck zu finanzieren – insgesamt rund 46,6 Mio. € bis April 2024.
- Die Förderungen wurden von den jeweiligen Agenturen (FFG, AWS) abgewickelt und basierten auf der Rechtsgrundlage § 3 Abs. 5 COVID‑19‑FondsG sowie den jeweiligen FFG‑ bzw. BMK‑Richtlinien.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.