Einsatz des COVID‑19‑Fonds für Innovation, Gesundheit und Klima 2024

Zusammenfassung

Der Bericht beschreibt, wie der COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds im Jahr 2024 für Forschung, Produktion von medizinischen Hilfsgütern, Unterstützung von Start‑ups und klimafreundliche Innovationsprogramme eingesetzt wurde.
einfache Mehrheit XXVII 03.07.2024
Bericht
Gesundheit
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Der COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds wird für mehrere Innovationsprogramme eingesetzt, um die Forschung gegen das Virus zu beschleunigen und die Produktion kritischer medizinischer Güter sicherzustellen.
  • Das KLIPHA‑Programm (20 Mio €) fördert klinische Studien zu antiviralen Medikamenten, Immunmodulatoren und Lungenmedikamenten, die bereits von österreichischen Unternehmen entwickelt wurden.
  • Das Prod‑Covid19‑Programm (5 Mio €) unterstützt österreichische Unternehmen bei der Herstellung von Schutzkleidung, Masken, Beatmungsgeräten und Testkomponenten, um Engpässe zu vermeiden.
  • Der AWS‑Startup‑Hilfsfonds (25 Mio €) verdoppelt privates Kapital von 10 000 bis 800 000 €, das im Erfolgsfall über zehn Jahre zurückgezahlt wird, um innovative Start‑ups in der Krise zu stabilisieren.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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