Zusammenfassung
Der Bericht fasst die Nutzung des COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds im Jahr 2020 zusammen: 20 Mio. € für klinische Studien (KLIPHA), 5 Mio. € für Produktion kritischer medizinischer Güter (Prod‑Covid19), 25 Mio. € für einen Startup‑Hilfsfonds und weitere Mittel für klima‑relevante Forschungsprogramme.einfache Mehrheit XXVII 18.09.2024
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Der "FFG Covid‑19 Emergency Call" (KLIPHA) stellte 20 Mio. € bereit, um österreichische Unternehmen zu unterstützen, die Wirkstoffe gegen COVID‑19 in klinischen Studien testen konnten.
- Das Programm "Prod‑Covid19" stellte 5 Mio. € bereit, um die Produktion von kritischen medizinischen Hilfsgütern (Masken, Beatmungsgeräte, Testkomponenten) zu sichern und Lieferkettenengpässe zu reduzieren.
- Der "AWS Covid‑19 Startup‑Hilfsfonds" stellte 25 Mio. € (je 12,5 Mio. € von BMK und BMDW) bereit, um innovative Start‑ups mit Liquiditätsengpässen zu unterstützen; das private Eigenkapital von 10 000 bis 800 000 € wurde dabei verdoppelt.
- Das "FFG Klima‑Konjunkturpaket 2020" nutzte Mittel aus dem COVID‑19‑Fonds für Basisprogramme, Early‑Stage‑Projekte, Frontrunner, Öko‑Scheck und Green‑Production, um klimafreundliche Forschung zu fördern.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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