Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte die Volksoper Wien und stellte erhebliche Schwächen in Organisation, Personal‑ und Finanzmanagement sowie bei der Umsetzung von Zielvereinbarungen fest. Er empfiehlt klare Geschäftseinteilungen, digitale Prozesse, mehr Transparenz bei Fördermitteln und gezielte Gleichstellungsmaßnahmen.einfache Mehrheit XXVII 23.10.2024
Bericht
Kunst
Kulturpolitik
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
- Es fehlt eine klare Geschäftseinteilung, die Verantwortlichkeiten und Aufgabenbereiche eindeutig zuordnet.
- Prozessdefinitionen für zentrale Abläufe (z. B. Kartenvertrieb, Personalverwaltung) sind unvollständig oder nicht dokumentiert.
- Der Ablauf zur Meldung und Genehmigung von Neben‑ und Gastbeschäftigungen ist nicht digitalisiert und nicht transparent.
- Die Verteilung von kostenlosen bzw. ermäßigten Karten erfolgt ohne schriftliche Vereinbarung mit Betriebsrat oder Solisten.
Referenziert in
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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