Österreichs freiwilliger Bericht zur Umsetzung der Agenda 2030
abgestimmt am
24.03.2021
Zusammenfassung
Der Bericht beschreibt, wie Österreich seit 2016 alle Ministerien und zahlreiche Stakeholder in einen koordinierten Prozess einbindet, um die 17 Sustainable‑Development‑Goals zu erreichen. Er hebt Erfolge bei Armutsreduktion, Bildung, Gesundheit und erneuerbaren Energien hervor, weist aber auf verbleibende Lücken bei Geschlechter‑Gleichstellung, Klimaschutz und nachhaltigem Konsum hin.
einfache MehrheitXXVII24.03.2021
Bericht
Vereinte Nationen
Schwerpunkte
Ein breit angelegter Multi‑Stakeholder‑Prozess (über 40 Organisationen) hat den ersten freiwilligen nationalen Bericht zur Agenda 2030 erstellt.
Erhebliche Fortschritte wurden bei Armutsbekämpfung, Bildung, Gesundheit und Ausbau erneuerbarer Energien verzeichnet.
Die Digitalisierung wird als Querschnittsthema genutzt, um die Umsetzung aller SDGs zu unterstützen (z. B. fit4internet, Digitales Amt).
Trotz Erfolge bleiben Herausforderungen: Gender‑Pay‑Gap, steigende Treibhausgasemissionen im Verkehrs‑ und Industriesektor sowie hoher Materialverbrauch.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.