Zusammenfassung
Der Bericht des Innenministeriums zeigt, wie 41,8 Millionen Euro aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds im Zeitraum März 2020 bis Januar 2021 eingesetzt wurden, um Bedienstete und Personen in Bundesbetreuungseinrichtungen durch Beschaffung von Schutzausrüstung, Desinfektionsmitteln und Testkapazitäten zu schützen.einfache Mehrheit XXVII 02.06.2021
Bericht
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Gesamtbudget: Das Innenministerium erhielt 27,944 Millionen Euro für das Jahr 2020 und 13,867 Millionen Euro für Januar 2021 aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds.
- Beschaffte Schutzausrüstung: Atemschutzmasken (FFP‑1 bis FFP‑3), Mund‑ und Nasenschutzmasken, Schutzbrillen, Einweghandschuhe, Schutzanzüge und Überschuhe wurden eingekauft.
- Weitere Schutzmaßnahmen: Desinfektionsmittel, Plexiglas‑Trennwände in Büros und im Parteienverkehr sowie Testkapazitäten (Antigen‑ und PCR‑Tests) wurden bereitgestellt.
- Finanzielle Aufschlüsselung: Für das Innenministerium wurden 15,965 Millionen Euro auf verschiedene Detailbudgets verteilt (z. B. Sicherheitsakademie, Einsatzkommando‑COBRA). Für die Betreuungseinrichtungen entfielen 7,163 Millionen Euro hauptsächlich auf das Grundversorgungsbudget.
Dokumente (PDFs)
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