COVID‑19‑Fonds: Schutzmaßnahmen für Bedienstete im Februar 2021

Zusammenfassung

Der Bericht des Innenministeriums beschreibt die Verwendung von 15,867 Mio. € aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds im Februar 2021 für Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel und Tests zum Schutz von Bediensteten und Personen in Betreuungseinrichtungen.
einfache Mehrheit XXVII 02.06.2021
Bericht
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Das Innenministerium erhielt 13,867 Mio. € aus dem COVID‑19‑Fonds für Schutzausrüstung und Testungen zum Schutz seiner Bediensteten.
  • Das Bundesamt für Fremdenwesen bekam 2 Mio. € für dieselben Schutzmaßnahmen plus die befristete Öffnung von Betreuungseinrichtungen.
  • Gekaufte Materialien umfassen FFP2‑Masken, Schutzbrillen, Einweghandschuhe, Einwegschutzanzüge, Überschuhe, Desinfektionsmittel, Plexiglas‑Trennwände und Antigen‑/PCR‑Tests.
  • Im Februar 2021 wurden 587.134,11 € (Innenministerium) und 118.000,00 € (Auswärtiges Amt) ausgegeben; seit Januar bis Februar betrugen die Gesamtausgaben 608.798,52 € bzw. 118.776,26 €.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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