COVID‑19‑Fonds: Forschung, Start‑ups und Schienenverkehr 2020/21
abgestimmt am
21.04.2021
Zusammenfassung
Der Bericht beschreibt, wie der COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds im Februar 2021 für Forschung, Start‑up‑Förderungen und den Schienenverkehr eingesetzt wurde.
einfache MehrheitXXVII21.04.2021
Bericht
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
Der FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call stellte insgesamt 25 Mio. € bereit, davon 20 Mio. € für das KLIPHA‑Programm (Therapeutika) und 5 Mio. € für das Prod‑Covid19‑Programm (medizinische Hilfsgüter).
Zur Aufrechterhaltung des Schienenpersonenverkehrs wurden im März 2020 bis Februar 2021 drei Notvergabe‑Verträge mit ÖBB und WESTbahn abgeschlossen, finanziert aus dem COVID‑19‑Fonds (insgesamt ca. 84 Mio. €).
Der AWS‑Covid‑19‑Startup‑Hilfsfonds stellte 25 Mio. € (je 12,5 Mio. € von BMK und BMDW) bereit, um jungen Unternehmen mit Liquiditätsengpässen zu helfen; das Eigenkapital wurde dabei mindestens verdoppelt.
Das Klima‑Konjunkturpaket (KLIEN) erhielt 32 Mio. € für Projekte in den Bereichen Energie, Dekarbonisierung und Digitalisierung; die Vorzeigeregion‑Energie‑Programme erhalten 24,5 Mio. €, das Energieforschungsprogramm 7,5 Mio. €.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.