Überbetriebliche Lehrausbildung – Bericht des Rechnungshofs 2021
abgestimmt am
18.11.2022
Zusammenfassung
Der Rechnungshof untersuchte die überbetriebliche Lehrausbildung (ÜBA) in Oberösterreich und Wien. Er stellte fest, dass die Maßnahme wichtig ist, aber hohe Kosten, eine mittlere Erfolgsquote und zu hohe Abbruchraten aufweist.
einfache MehrheitXXVII18.11.2022
Bericht
junger Mensch
Haushaltskontrolle
Beschäftigung und Arbeitsbedingungen
Schwerpunkte
Die ÜBA richtet sich an Jugendliche, die trotz intensiver Vermittlungsversuche keine betriebliche Lehrstelle finden.
Es gibt zwei Hauptvarianten: ÜBA 1 (bis zu drei Jahre, schulische Ausbildung) und ÜBA 2 (ein Jahr, Praxisbetrieb).
Die rechtliche Grundlage ist das Arbeitsmarktservicegesetz (AMSG) und das Berufsausbildungsgesetz (BAG).
Im Jahr 2018 betrugen die AMS‑Auszahlungen für die ÜBA 173,55 Mio. EUR; die Kosten je Teilnehmertag lagen zwischen 38 EUR und 72 EUR.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.