Bericht zu Rücküberweisungen und Auszahlungen des COVID‑19‑Krisenbewältigungs‑ und Härtefallfonds (März 2021)
Zusammenfassung
Der Bericht des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort für März 2021 zeigt, dass keine neuen Auszahlungen aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds erfolgten, dafür jedoch mehrere Rücküberweisungen in Millionenhöhe zurückflossen. Gleichzeitig wurden über 1,3 Mrd. € aus dem Härtefallfonds an Selbständige ausgezahlt, wobei mehr als 1,3 Millionen Anträge eingingen und rund 1,17 Millionen bewilligt wurden.einfache Mehrheit XXVII 29.06.2021
Bericht
Gesundheit
Wirtschaft
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Im März 2021 wurden keine neuen Auszahlungen aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds vorgenommen, sodass für diesen Monat kein eigentlicher Berichtspflichtbericht erstellt werden musste.
- Rücküberweisungen an den Krisenfonds wurden in Höhe von €2.164.650 (Forschungsförderung), €233.850.900,22 (medizinische Beschaffung), €375.624,13 (Masken‑Prüfstelle) und €511.000 (Investitionsprämie) geleistet.
- Der Härtefallfonds für Selbständige stellte im März 2021 insgesamt €1.328.701.491,17 an Auszahlungen bereit; 1.383.248 Anträge wurden eingereicht, davon 1.172.623 positiv erledigt.
- Die Fördernehmer setzten sich zu 64,94 % aus Ein‑Personen‑Unternehmern zusammen, 29,39 % aus Kleinstunternehmern und 5,67 % aus freien Dienstnehmern; die Branchen waren vor allem Gewerbe/Handwerk, Tourismus/Gastronomie sowie Soziales/Gesundheit/Pflege.
Dokumente (PDFs)
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