Zusammenfassung
Der Bericht des Sozialministeriums gibt einen Überblick über die Ausgaben aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds für das erste Halbjahr 2021. Er listet neun Handlungsfelder – von Kinder‑ und Energie‑Zuschüssen über Epidemie‑Kosten bis hin zu Impfstoff‑Beschaffung, Selbsttests und FFP2‑Masken – und zeigt, dass rund 507 Mio. € eingesetzt wurden.einfache Mehrheit XXVII 05.10.2021
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Der Fonds stellte insgesamt rund 507 Mio. € für verschiedene Sofortmaßnahmen bereit, um die sozialen und gesundheitlichen Folgen der Pandemie zu mildern.
- Durch das Epidemiegesetz wurden im Jahr 2021 rund 276 Mio. € für Screening‑Programme, Laboruntersuchungen, Isolation, Verkehrseinschränkungen und Ärzte‑Gebühren an die Bundesländer und AGES ausgezahlt.
- Im Rahmen des COVID‑19‑Gesetzes‑Armut erhielten Kinder in Sozial‑ bzw. Mindestsicherungshaushalten 100 € pro Kind und betroffene Haushalte bis zu 100 € Energie‑Zuschuss, insgesamt 20 Mio. €.
- Die Einführung des 3G‑Passes (grüner Pass, E‑Impfpass, Plattform „Österreich testet“) kostete rund 4,4 Mio. € und ermöglichte den Zugang zu öffentlichen Bereichen für Geimpfte, Genesene und Getestete.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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