Zusammenfassung
Der Bericht erklärt, wie das Bundesministerium Mittel aus dem COVID‑19‑Krisenfonds nutzte, um den Schienenpersonenverkehr auf der Westbahnstrecke während der Pandemie durch mehrere Notvergabe‑Verträge zu sichern. Insgesamt wurden 2020 rund 83,5 Mio. € und 2021 etwa 44,1 Mio. € bereitgestellt.einfache Mehrheit XXVII 30.11.2021
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Der Bund hat im Rahmen des COVID‑19‑Fonds mehrere Notvergabe‑Verträge für den Westbahnstreckenverkehr abgeschlossen, um die Grundversorgung sicherzustellen.
- Die Verträge wurden mit ÖBB‑Personenverkehr AG und WESTbahn Management GmbH auf Basis der genannten gesetzlichen Grundlagen ohne Gewinnaufschläge vergeben.
- Im Jahr 2020 wurden insgesamt 83,5 Mio. € aus dem COVID‑19‑Fonds für die Notvergabe bereitgestellt; im Jahr 2021 betrug das Budget 44,1 Mio. €.
- Die Notvergabe ermöglichte zusätzliche Sitzplatzkapazitäten und eine gegenseitige Ticketanerkennung, um den Abstandsvorschriften gerecht zu werden.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.