Einsatz des COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds zum Schutz von Bediensteten im November 2021

Zusammenfassung

Der Bericht des Bundesministeriums für Inneres zeigt, wie im November 2021 Mittel aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds in Höhe von 13,867 Mio. € (UG 11) und 2 Mio. € (UG 18) für Schutzausrüstung, Tests und Hygienemaßnahmen zum Schutz von Bediensteten und Personen in Betreuungseinrichtungen eingesetzt wurden.
einfache Mehrheit XXVII 17.03.2022
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Für das Ministerium für Inneres wurden 13,867 Mio. € aus dem COVID‑19‑Fonds bereitgestellt, um Bedienstete mit Schutzausrüstung und Tests zu versorgen.
  • Die Ausgaben im November 2021 beliefen sich auf 277.396,19 €, verteilt auf zentrale Stellen, die Sicherheitsakademie, zentrale Sicherheitsaufgaben und sonstige Serviceleistungen.
  • Für die Abteilung Fremdenwesen standen 2 Mio. € zur Verfügung; die Mittel wurden für dieselben Schutzausrüstungen sowie für eine befristete Öffnung von Bundesbetreuungseinrichtungen verwendet.
  • Im Zeitraum Januar‑November 2021 wurden in UG 18 bereits 134.664,86 € ausgegeben, obwohl im November selbst keine Auszahlung erfolgte.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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