Zusammenfassung
Der Bericht des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gibt einen Überblick über die im Januar 2022 aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds getätigten Ausgaben. Insgesamt wurden rund 189 Millionen Euro für Tests, Impfungen, Risikoatteste, Zweckzuschüsse und weitere Maßnahmen ausgegeben.einfache Mehrheit XXVII 21.04.2022
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Im Januar 2022 wurden über 63 Millionen Euro für Maßnahmen nach § 36 Abs. 1 des Epidemiegesetzes ausgezahlt, darunter Screeningprogramme, Untersuchungen und Kosten für die Isolation von Verdachtsfällen.
- Die Zweckzuschüsse an die Länder wurden im Berichtszeitraum nur in geringem Umfang (ca. 4,8 Tausend Euro) ausgezahlt.
- Für Risikoatteste wurden im Januar 2022 rund 83 Tausend Euro erstattet, wobei die Kosten von den Sozialversicherungsträgern getragen und vom Fonds zurückgezahlt wurden.
- Tests in Apotheken, Hausapotheken und im niedergelassenen Bereich wurden mit einem Pauschalhonorar von 25 Euro pro Test abgerechnet; dafür wurden im Januar 2022 rund 5,2 Millionen Euro gezahlt.
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