Zusammenfassung
Der Bericht des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gibt einen Überblick über die Ausgaben aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds im Zeitraum Januar bis März 2022. Während in der Sozial‑Untergliederung keine Mittel flossen, wurden im Gesundheitsbereich rund 573 Mio. € für Tests, Impfungen, Zweckzuschüsse, Beschaffung von Impfstoffen und Medikamenten sowie Informationsschreiben ausgegeben.einfache Mehrheit XXVII 08.06.2022
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Im ersten Quartal 2022 wurden über 309 Mio. € für Kosten nach § 36 Abs. 1 des Epidemiegesetzes ausgezahlt, darunter Screening‑Programme und Gebühren für Epidemieärzt:innen.
- Zur Umsetzung der 3G‑Regelung (geimpft, genesen, getestet) wurden rund 1,8 Mio. € für das Screening‑Portal, den E‑Impfpass und den Grünen Pass bereitgestellt.
- Das COVID‑19‑Zweckzuschussgesetz stellte den Ländern zweckgebundene Mittel (insgesamt ca. 463 k € im Berichtzeitraum) für Schutzausrüstung, Personal‑Kosten und Test‑Aufgaben bereit.
- Apotheken und Hausärzte konnten COVID‑19‑Tests durchführen; dafür wurden über 31 Mio. € an die Krankenkassen erstattet (≈ 17 Mio. € für Apotheken, ≈ 14 Mio. € für BVAEB).
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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