Einsatz des COVID‑19‑Krisenfonds für Forschung, Gesundheit und Klimaschutz (Mai 2022)

Zusammenfassung

Der Bericht des BMK für Mai 2022 fasst die Verwendung von rund 66 Mio. € aus dem COVID‑19‑Krisenfonds zusammen. Die Mittel wurden in vier Hauptbereiche investiert: klinische Studien (KLIPHA), Produktion kritischer Medizinprodukte, Unterstützung von Start‑ups und klimafreundliche Forschungsprogramme.
einfache Mehrheit XXVII 07.12.2022
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Der FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call (KLIPHA) stellte 20 Mio. € bereit, um klinische Studien zu antiviralen Medikamenten, Immunmodulatoren und Lungenmedikamenten zu unterstützen; das Programm lief von März/Juli 2020 bis spätestens Dezember 2020.
  • Prod‑Covid19 stellte 5 Mio. € bereit, um die Produktion von Schutzkleidung, Masken, Beatmungsgeräten und anderen kritischen medizinischen Hilfsgütern zu sichern; Laufzeit ebenfalls bis Dezember 2020.
  • Der AWS‑Covid‑19‑Startup‑Hilfsfonds stellte insgesamt 25 Mio. € (davon 64 Tsd. € im Mai 2022) bereit, um innovative Start‑ups mit Liquiditätsengpässen zu unterstützen; Antragsphase endete am 3. August 2020, weil das Budget ausgeschöpft war.
  • Das FFG‑Klima‑Konjunkturpaket 2020 finanzierte Basisprogramme, Early‑Stage‑Projekte, Frontrunner‑Initiativen, den Öko‑Scheck und Green‑Production‑Maßnahmen mit insgesamt rund 41,4 Mio. €; Ausschreibung im Herbst 2020, Laufzeit der Projekte über das Förderjahr hinaus.
Relevante Medienberichte
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