Zusammenfassung
Der Wildschadensbericht 2021 zeigt, dass Wildverbiss und Schälschäden weiter zunehmen und rund 41 % der verjüngungsnotwendigen Waldflächen betreffen. Die Zahl gültiger Gutachten und ergriffener Jagdmaßnahmen ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.einfache Mehrheit XXVII 05.12.2022
Bericht
Jagd
Fischerei
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Schwerpunkte
- Der Bericht fordert verstärkte Maßnahmen, um Wildverbiss zu reduzieren und die Verjüngung des Schutzwaldes zu sichern.
- Die Zahlen zeigen, dass 41 % der verjüngungsnotwendigen Flächen von Wildschäden betroffen sind – ein Anstieg um vier Prozentpunkte seit 2007‑2009.
- Im Jahr 2021 wurden 237 Gutachten zu Wildschäden erstellt, davon 92 für Verbiss und 95 für Schälschäden; das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
- Die Jagdbehörden haben im selben Jahr in 52 Fällen Maßnahmen gegen Verbiss und in 43 Fällen gegen Schälschäden angeordnet.
Dokumente (PDFs)
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