Zusammenfassung
Der Bericht des Human‑Biomonitoring‑Gremiums (2020‑2022) fasst Fortschritte in Forschung, EU‑Kooperationen und nationalen Studien zu Chemikalienbelastungen zusammen. Er zeigt weiterhin hohe Expositionen, besonders bei Kindern, und betont die Notwendigkeit neuer Messmethoden und politischer Maßnahmen.einfache Mehrheit XXVII 16.02.2023
Bericht
Umwelt
Schwerpunkte
- Das Beratungsgremium Human Biomonitoring hat im Berichtszeitraum 2020‑2022 23 Institutionen aus Wissenschaft und Verwaltung vernetzt.
- Durch die EU‑Initiativen HBM4EU, PARC und EIRENE wurden neue Messmethoden entwickelt und Daten zu über 10 000 europäischen Bürger:innen erhoben.
- Studien zeigen weiterhin hohe Belastungen mit PFAS, Phthalaten und Schwermetallen, besonders bei Schwangeren, Neugeborenen und Kindern.
- Die Ergebnisse fließen in die europäische Chemikalien‑Strategie und den Grünen Deal ein, um regulatorische Maßnahmen zu unterstützen.
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.