COVID‑19‑Fonds: Ausgleichszahlungen an ÖBB‑Infrastruktur und Klima‑Innovationsförderung

Zusammenfassung

Der Bericht erklärt, wie der COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds 2020‑2022 die ÖBB‑Infrastruktur AG für entgangene Einnahmen aus der Aussetzung des Wegeentgelts entschädigte und wie das Klima‑Konjunkturpaket 32 Mio. € in Innovationsprojekte investierte.
einfache Mehrheit XXVII 12.03.2024
Bericht
Verkehr
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Der Bund hat der ÖBB‑Infrastruktur AG für die entgangenen Einnahmen aus der Aussetzung des Wegeentgelts Trasse in den Jahren 2020‑2022 finanzielle Ausgleichszahlungen geleistet.
  • Die Aussetzung bzw. Reduktion des Wegeentgelts wurde auf Grundlage der EU‑Verordnung 2020/1429 durchgeführt, um den Schienenpersonen‑ und Güterverkehr während der Pandemie zu unterstützen.
  • Im Rahmen des Klima‑Konjunkturpakets wurden 32 Mio. € für Innovationsprojekte in den Bereichen Energie‑Demonstrationsprojekte (24,5 Mio. €) und Energieforschung (7,5 Mio. €) bereitgestellt.
  • Die Förderungen sollen die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze schaffen und langfristig zur Dekarbonisierung des Energiesektors beitragen.
Relevante Medienberichte
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