Zusammenfassung
Der Bericht beschreibt, wie der COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds 2023 für Forschung und Innovation eingesetzt wurde: 25 Mio. € flossen in klinische Studien (KLIPHA), 5 Mio. € in die Produktion kritischer medizinischer Güter (Prod‑Covid19) und weitere Mittel unterstützten Start‑ups sowie klimafreundliche Forschungsprojekte.einfache Mehrheit XXVII 28.11.2023
Bericht
Gesundheit
Wissenschaften
Forschung und geistiges Eigentum
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
- Der FFG Covid‑19 Emergency Call (KLIPHA) stellte insgesamt 20 Mio. € bereit, um klinische Studien zu antiviralen Medikamenten, Immunmodulatoren und Lungenmedikamenten zu unterstützen.
- Das Prod‑Covid19‑Programm (5 Mio. €) förderte die Herstellung von Schutzkleidung, Masken, Beatmungsgeräten und Testkomponenten, um Engpässe im Gesundheitssystem zu reduzieren.
- Der AWS Covid‑19 Startup‑Hilfsfonds stellte 25 Mio. € (je 12,5 Mio. € vom BMK und BMDW) bereit, um jungen Unternehmen mit Liquiditätsengpässen durch die Pandemie zu helfen; das eingebrachte Privatkapital wurde dabei bis zu 800 % gefördert.
- Das FFG Klima‑Konjunkturpaket 2020 (Basisprogramme, Early Stage, Frontrunner, Öko‑Scheck, Green Production) erhielt zusätzliche Mittel aus dem Krisenfonds, um klimafreundliche Forschung und Innovation in der Industrie zu stärken.
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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