Erhalt des öffentlichen Seezugangs am Attersee (Weyregg)
abgestimmt am
24.03.2021
Zusammenfassung
Die Petition verlangt den Erhalt des öffentlichen Seezugangs am Attersee in Weyregg und kritisiert geplante Luxusimmobilien, die den Badeplatz verkleinern würden. Sie beruft sich auf das Bundesforstegesetz und fordert eine gesetzliche Prüfung.
einfache MehrheitXXVII24.03.2021
Andere
Baupolitik
Staatswald
partizipative Demokratie
Bauindustrie und öffentliches Bauwesen
Schwerpunkte
Das Bundesforstegesetz verpflichtet die ÖBF, öffentliche Seeuferflächen zu erhalten und den freien Zugang für die Bevölkerung sicherzustellen.
Flächen, die besonders für Erholungszwecke geeignet sind, sollen vorrangig öffentlich zugänglich bleiben.
Der geplante Bau von zwei Luxusappartements würde den öffentlichen Badeplatz um etwa 14 m Uferlänge und rund 1 500 m² verkleinern.
Die ÖBF erzielen bereits Millionen Euro Einnahmen aus dem Attersee, doch die Petition fordert, dass diese Mittel für die Sanierung des Badeplatzes verwendet werden, nicht für private Bauvorhaben.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.