Umwidmung von COVID‑19‑Mitteln für psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
abgestimmt am
01.03.2023
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, 1,2 Mrd. € aus dem COVID‑19‑Budget umzuwidmen, um sofort psychologische und psychotherapeutische Behandlungen für Kinder und Jugendliche mit Pandemie‑Folgen zu finanzieren.
einfache MehrheitXXVII01.03.2023
Entschließung
Gesundheit
junger Mensch
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
Die Pandemie hat die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stark belastet.
Studien zeigen steigende Raten von Depressionen, Angststörungen und Suizidgedanken bei jungen Menschen.
Die Bundesregierung hat bereits 12,2 Mio. € für das Projekt „Gesund aus der Krise“ bereitgestellt, das jedoch nur einen Bruchteil der Betroffenen erreicht.
Der Antrag fordert die Umwidmung von 1,2 Mrd. € aus dem COVID‑19‑Budget, davon 301 Mio. € für Impfstoffe, zur Finanzierung sofortiger psychologischer und psychotherapeutischer Behandlungen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.