Qualitätsvolle sexuelle Bildung in Schulen sichern
abgestimmt am
01.03.2023
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass ab dem Schuljahr 2023/24 die Bundesregierung eine flächendeckende, qualitativ hochwertige sexuelle Bildung in Schulen sicherstellt, indem sie externe Anbieter*innen langfristig finanziert und deren Inhalte regelmäßig kontrolliert.
einfache MehrheitXXVII01.03.2023
Entschließung
Bildung
Gesundheit
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Das aktuelle Akkreditierungsverfahren des BMBWF enthält keine wirksamen Ausschlusskriterien und keine regelmäßigen Kontrollen.
Ohne ausreichende Überwachung können sexistische, homophobe oder unwissenschaftliche Inhalte in den Unterricht gelangen.
Der Antrag fordert eine langfristige, bundeseinheitliche Finanzierung externer Anbieter*innen von sexueller Bildung ab dem Schuljahr 2023/24.
Es soll ein unabhängiges Qualitätssicherungs‑ und Supervisionssystem eingerichtet werden, das regelmäßige Stichproben und Fortbildungen für Lehrende vorsieht.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.