9‑Punkte‑Plan zur Gewalt‑ und Konfliktprävention an Schulen
abgestimmt am
14.12.2023
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, ein 9‑Punkte‑Programm zur Gewalt‑ und Konfliktprävention an Schulen umzusetzen. Er beinhaltet Maßnahmen wie Gruppenbildung beim Klassenwechsel, verbesserte Lehrerausbildung, Auszeit‑Gruppen für aggressives Verhalten und eine anonyme Online‑Plattform für Notfälle.
einfache MehrheitXXVII14.12.2023
Entschließung
Bildung
öffentliche Sicherheit
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Einführung von Gruppenbildungs‑Prozessen beim Übergang in die Sekundarstufe 1 und 2, um das Klassenklima bereits zu Beginn zu stärken.
Standardisierte Aus‑, Fort‑ und Weiterbildung für Lehrkräfte mit Fokus auf Konfliktbewältigung, inklusive Einbindung von Programmen wie Teach for Austria.
Verstärkte Nutzung von Verhaltensvereinbarungen, um das Selbstbild einer gewaltfreien Schule zu fördern.
Einführung einer kurzen „Abkühlphase“, bei der Schülerinnen und Schüler mit einmaligem Fehlverhalten für einige Stunden die Klasse verlassen können, um die Situation zu beruhigen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.