Österreichische Unterstützung für geflüchtete Frauen und Kinder aus Bergkarabach
abgestimmt am
17.04.2024
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die österreichische Regierung auf, sicherzustellen, dass internationale Hilfen für die aus Bergkarabach geflüchtete Zivilbevölkerung – besonders Frauen und Kinder – gezielt ankommen, die Entwicklungsprojekte in Armenien fortzuführen, die EU‑Zivilmision zu unterstützen und das kulturelle Erbe der Region zu schützen.
einfache MehrheitXXVII17.04.2024
Entschließung
Kunst
Religion
Flüchtling
Kulturpolitik
Europäische Union
Internationale Beziehungen
Politik der Zusammenarbeit
Schwerpunkte
Österreich soll auf europäischer und internationaler Ebene dafür eintreten, dass Hilfsgelder gezielt die Zivilbevölkerung aus Bergkarabach erreichen, wobei besonders Frauen und Kinder berücksichtigt werden.
Die laufenden österreichischen Entwicklungsprojekte in Armenien (20 Projekte, Gesamtvolumen über 41 Mio. €) sollen weitergeführt werden, um die Lebensbedingungen und Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung zu stärken.
Österreich soll sich in Abstimmung mit den internationalen Partnern, insbesondere der EU, weiterhin aktiv für eine dauerhafte Friedenslösung zwischen Aserbaidschan und Armenien einsetzen.
Die österreichische Regierung soll die zivile EU‑Mission in Armenien personell unterstützen, um das Risiko für die Zivilbevölkerung zu reduzieren.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.