Insolvenzsicherung für Kultur‑ und Sportgutscheine
abgestimmt am
29.05.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass alle im Rahmen des KuKuSpoSiG ausgegebenen Gutscheine durch den Staat insolvenzsicher gemacht werden, um Verbraucher*innen vor dem Verlust ihres Geldes zu schützen.
einfache MehrheitXXVII29.05.2020
Entschließung
Kunst
Sport
Gesundheit
Kulturpolitik
Schwerpunkte
Der Antrag verlangt eine gesetzliche Insolvenzsicherung für alle Gutscheine, die im Rahmen des KuKuSpoSiG ausgegeben wurden.
Ziel ist es, Konsument*innen vor dem Risiko zu schützen, bei einer Insolvenz des Veranstalters den vollen Gutscheinwert zu verlieren.
Der Antrag weist darauf hin, dass die aktuelle Regelung die Annahme von Gutscheinen zur Pflicht macht und damit das Risiko auf die Verbraucher*innen verlagert.
Kritik von Konsumentenschutzverbänden wird zitiert, die betonen, dass die Annahme von Gutscheinen freiwillig bleiben muss.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.