Der Entschließungsantrag fordert, dass österreichische Kasernen im Katastrophen‑ oder Krisenfall autark mit Strom, Wasser, Wärme, Verpflegung und medizinischer Versorgung sein müssen, um die Resilienz des Bundesheeres zu stärken.
einfache MehrheitXXVII29.05.2020
Entschließung
Gesundheit
Zivilschutz
Verteidigung
Schwerpunkte
Kasernen müssen in Krisen autark funktionieren, also unabhängig von ziviler Infrastruktur mit Strom, Wasser, Wärme, Verpflegung und medizinischer Versorgung versorgt sein.
Die Bundesministerin für Landesverteidigung wird aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um diese Autarkie sicherzustellen.
Die geforderte Autarkie umfasst Strom, Wärmeerzeugung, Wasser, Abwasser, Verpflegung, Betriebsmittel und Sanitätsversorgung.
Ziel ist eine langfristige Resilienz und Nachhaltigkeit der Kasernen, damit das Bundesheer auch bei Blackouts oder Pandemien einsatzfähig bleibt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.