Fixkostenzuschuss II und Umsatzersatz für vom zweiten Lockdown indirekt betroffene Unternehmen
abgestimmt am
19.11.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert sofortige finanzielle Hilfen für Unternehmen, die durch den zweiten COVID‑Lockdown direkt oder indirekt Umsatzeinbußen erlitten haben. Er verlangt die Umsetzung des Fixkostenzuschusses II und einen Umsatzersatz von 80 % des Vorjahresumsatzes, um Unternehmensschließungen und Arbeitsplatzverluste zu verhindern.
einfache MehrheitXXVII19.11.2020
Entschließung
Handel
Industrie
Gesundheit
Wirtschaft
Unternehmen und Wettbewerb
Schwerpunkte
Sofortige Auszahlung des Fixkostenzuschusses II an alle von der Pandemie betroffenen Betriebe, um laufende Fixkosten zu decken.
Einführung eines Umsatzersatzes von 80 % des Vorjahresumsatzes für Unternehmen, die indirekt vom zweiten Lockdown betroffen sind.
Schätzung: Rund 230 000 Unternehmen in Gewerbe und Handwerk erleiden zusammen mindestens 11 Mrd. € Umsatzverlust.
Warnung vor einem möglichen zweiten Lockdown, der das BIP zusätzlich um bis zu 4 Prozentpunkte senken könnte.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.