Rückgängigmachung der Frühpension‑ und Wartefrist‑Änderungen von 2019
abgestimmt am
27.02.2020
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Rücknahme der 2019 eingeführten Frühpension mit 62 Jahren und das Wegfallen der Wartefrist bei der ersten Pensionsanpassung, um die Finanzierbarkeit des Pensionssystems zu sichern.
einfache MehrheitXXVII27.02.2020
Entschließung
Altersversorgungssystem
Schwerpunkte
Der Antrag fordert die Rückgängigmachung der am 19. September 2019 beschlossenen Änderungen, die eine abschlagsfreie Frühpension mit 62 Jahren ermöglichen.
Er verlangt das Ende der Wegfall‑Wartefrist für die erste Pensionsanpassung, um die Rentenlast zu reduzieren.
Die Antragsteller schätzen zusätzliche Kosten von rund 500 Millionen Euro über zehn Jahre durch die Frühpension und weitere 50 Millionen Euro jährlich für die erste Pensionsanpassung.
Durch die Rücknahme dieser Regelungen soll die Finanzierbarkeit des Pensionssystems langfristig gesichert und Mittel für Bildung, Forschung und Umwelt freigesetzt werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.